Fachlich geprüft am 14.10.2026 · Redaktion
Eine Solarzelle besteht meist aus einem dünnen Siliziumwafer mit einem p-n-Übergang. Licht setzt Ladungsträger frei, die über Kontakte als Gleichstrom abfließen. Eine einzelne Siliziumzelle liefert nur gut ein halbes Volt, deshalb werden viele Zellen in Reihe zu einem Modul verschaltet. Zelltechniken wie PERC, TOPCon, Heterojunction oder Rückseitenkontakt unterscheiden sich in Aufbau und Wirkungsgrad.
Beispiel
Das AIKO Neostar 2P+ verschaltet 108 Zellen mit Rückseitenkontakt in sechs Reihen zu 18.
Datengrundlage
Fachlich geprüft am 14.10.2026 · Redaktion
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